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Vertrauen und Vertraulichkeit ist uns sehr wichtig. Bitte haben Sie deshalb
Verständnis, wenn wir Ihnen nur auf ausdrücklichen Wunsch Referenzen
nennen.
Um Ihnen einen neutralen Einblick in unsere Kundenstruktur und Aufträge zu
geben, möchten wir an dieser Stelle einige unserer Projekte vorstellen:
Projekt Behälterbau (alle Angaben ca.)
Das Unternehmen stellt mit 80 Mitarbeitern an zwei Standorten 6000
Druckbehälter p.a. her und erzielt damit einen Umsatz von 5.000 T€.
Die Ausgangssituation war durch lange Wege, Wartezeiten,
unausgeglichene Taktzeiten und Fertigung in großen Losen gekennzeichnet.
Nach erster Analyse fokussierten wir uns auf die verketteten ersten
5 Arbeitsgänge, entzerrten Arbeitsinhalte und balancierten die
Taktzeiten aus.
Im zweiten Step wurden Arbeitsplätze dupliziert und Rollenbahnen
eingerichtet, um das aufwendige Handling mit Kränen zu minimieren.
Anschließend wurde mit Excel eine Produktionsplanung erarbeitet,
die Taktzeitunterschiede durch einen geplanten Produktmix minimiert.
Das Programm kam nach kurzer Einweisung erfolgreich zum Einsatz.
Im Ergebnis verbesserten sich Produktivität um 12%, Bestände um 20%,
Durchlaufzeit um 20% und Wege um 8%.
Projekt Möbelindustrie (alle Angaben ca.)
Das Unternehmen stellt in 12 Werken weltweit gewerbliche Verkaufsmöbel
her. Aufgabe war es, an einem Standort (800 Mitarbeitern 12.000 Möbel p.a.)
eine Montagelinie als Modell für die restlichen Linien zu optimieren.
Die Mitarbeiter der Linie wurden in kurzen Workshops über Vorgehensweise
und Methodik informiert. Wichtig war in diesem Zusammenhang die Einbeziehung
des betrieblichen Vorschlagswesens und des Betriebsrates.
Anschließend wurden gemeinsam Vorschläge erarbeitet, die im konstruktiven
Bereich, in der logistischen Anbindung der Vormontage (Kanban), in der
Bereitstellung von Material sowie der Zuordnung von Arbeitsinhalten lag.
Im Ergebnis verbesserten sich die Wege/Möbel um 580m (!) oder 50%, die
Bestände um 25% und die Produktivität um 8%.
Projekt Maschinenbau (alle Angaben ca.)
Das Unternehmen stellt mit 18 Mitarbeitern Maschinen für die Kabelbearbeitung
her. Aufgabe war es, die Abläufe für die Anpassung und den Umbau von Standard-
auf Spezialmaschinen zu optimieren.
Die Ausgangssituation war durch lange Wege, viele Rückfragen und unklare
Zuständigkeiten gekennzeichnet.
Nach kurzer Analyse wurden alle Tätigkeiten - auch die administrativen -
in einem Werkstattraum zusammengefasst und von Zweier-Teams erledigt.
Im Ergebnis verbesserten sich die Wege um 300 m, die Durchlaufzeiten
um 65% und die Produktivität um 15%.
Projekt Automobilzulieferindustrie (alle Angaben ca.)
Das Unternehmen stellt mit 800 Mitarbeitern Komponenten für die Automobilindustrie
her. Zielsetzung war die Optimierung der Montageprozesse.
Die Ausgangssituation war durch hohe Bestände, Fehlteile und Wartezeiten
gekennzeichnet.
Die Mitarbeiter wurden in Workshops mit den Analysetools und Kanban vertraut
gemacht. Anschließend wurden die Montagelinien und das Lager als Gesamtsystem
optimiert. Dabei waren die Mitarbeiter und Lieferanten direkt eingebunden.
Im Ergebnis verbesserten sich die Bestände um 30%, die Rüstzeiten um 15%,
Durchlaufzeit um 10%, die Produktivität um 20% und die Flächenbelegung um
ebenfalls 20%.
Projekt
Stadtwerke (alle Angaben ca.)
Das Unternehmen versorgt eine Region mit einem Einzugsgebiet von
350.000 Haushalten mit Wärme, Gas, Strom und Wasser. Der Umsatz
beträgt über 400 Mio. €.
Die Aufbau- und Ablauforganisation war nach Gesichtspunkten der
Gerichtsfesten Organisation gestaltet.
In einem zweitägigen Intensivseminar wurden 5 Mitarbeiter als
interne Auditoren ausgebildet. Die Ausbildung umfasste neben den
fachlichen Inhalten in der Gruppe erarbeitete Themen und Rollenspiele.
Projekt
Logistik (alle Angaben ca.)
Das Unternehmen vertreibt weltweit Wohnaccessoires an den Einzelhandel.
Die Waren werden auf 27.000 Palettenplätzen gelagert und müssen
nach Kundenwunsch kommissioniert werden Dabei kommt es saisonal
zu hohen Auslastungsunterschieden. Aufgabe war es, Maßnahmen
zu entwickeln, um die auftretenden Belastungsspitzen zu glätten
und die Abläufe zu optimieren.
Nach kurzer Analyse wurden Maßnahmen erarbeitet, um die Anzahl
Kolli/Kommissionierfahrt, Wege, Zusammenstellung der Sendung und
Durchlaufzeiten zu optimieren. Dazu wurde u. A. ein Leitstandskonzept
entwickelt.
Nach Umsetzung der Maßnahmen wird eine Leistungssteigerung
von 30% bei gleicher Mitarbeiterzahl erwartet.
Projekt
Interimsmanagement Geschäftsbereichsleitung (alle
Angaben ca.)
Das Unternehmen der Edelstahlverarbeitung wurde restrukturiert
und in vier Geschäftsbereiche aufgeteilt. Für einen der
Geschäftsbereiche konnte keine geeignete Führungskraft
aus der eigenen Organisation gefunden werden, die Stelle wurde interimistisch
besetzt.
Aufgabenstellung war neben der operativen Führung des Geschäftsbereichs
mit 110 Mitarbeitern die Umsatzverantwortung für 20m€,
Einführung/Weiterentwicklung des Projektmanagements, Restrukturierung
der Fertigung und Kostenreduzierungen. Nachdem ein externer Nachfolger
gefunden und eingearbeitet wurde, endete das Projekt nach 12 Monaten.
Projekt Stanzbetrieb (alle Angaben ca.)
Das Unternehmen fertigt Teile für die Automobilindustrie und setzt 10 Mio. € um. Aufgrund von Auftragsrückgang trat ein erheblicher Verlust ein.
Die Teile werden in Folgeverbundwerkzeugen gestanzt und prozessintegriert werden weitere Teile gefügt.
Unsere Aufgabe war die Reduzierung von Rüstzeiten und Störungen sowie die Implementierung eines Maschinendatererfassungssystems.
Das Projekt läuft derzeit und zeigt vielversprechende Resultate.
Projekt Qualitätsmanagement - Kunststoffverarbeitung (alle Angaben ca.)
Ein multinationales Unternehmen der Automobilzulieferindustrie wollte innerhalb der Europäischen Division das Qualitätsmanagementsystem von 4 Standorten vereinheitlichen um die Zertifizierung nach TS16949 erreichen.
In mehreren Workshops wurden Prozesse und die zugehörige Dokumentation zusammen mit den Verantwortlichen analysiert , vereinheitlicht und auf die Anforderungen angepasst.
Die 4 Standorte sind heute erfolgreich zertifiziert
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