Neue Förderung durch das Bundeswirtschafts- ministerium von bis zu 67% für die Steigerung der Material-effizienz

 
Effektiver Einsatz von Materialflusssimulation
steigert die Wettbewerbsfähigkeit und Investitions-sicherheit

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Referenzen

Vertrauen und Vertraulichkeit ist uns sehr wichtig. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, wenn wir Ihnen nur auf ausdrücklichen Wunsch Referenzen nennen.

Um Ihnen einen neutralen Einblick in unsere Kundenstruktur und Aufträge zu geben, möchten wir an dieser Stelle einige unserer Projekte vorstellen:

Projekt Behälterbau (alle Angaben ca.)

Das Unternehmen stellt mit 80 Mitarbeitern an zwei Standorten 6000 Druckbehälter p.a. her und erzielt damit einen Umsatz von 5.000 T€.

Die Ausgangssituation war durch lange Wege, Wartezeiten, unausgeglichene Taktzeiten und Fertigung in großen Losen gekennzeichnet.

Nach erster Analyse fokussierten wir uns auf die verketteten ersten 5 Arbeitsgänge, entzerrten Arbeitsinhalte und balancierten die Taktzeiten aus.

Im zweiten Step wurden Arbeitsplätze dupliziert und Rollenbahnen eingerichtet, um das aufwendige Handling mit Kränen zu minimieren.

Anschließend wurde mit Excel eine Produktionsplanung erarbeitet, die Taktzeitunterschiede durch einen geplanten Produktmix minimiert. Das Programm kam nach kurzer Einweisung erfolgreich zum Einsatz.

Im Ergebnis verbesserten sich Produktivität um 12%, Bestände um 20%, Durchlaufzeit um 20% und Wege um 8%.

Projekt Möbelindustrie (alle Angaben ca.)

Das Unternehmen stellt in 12 Werken weltweit gewerbliche Verkaufsmöbel her. Aufgabe war es, an einem Standort (800 Mitarbeitern 12.000 Möbel p.a.) eine Montagelinie als Modell für die restlichen Linien zu optimieren.

Die Mitarbeiter der Linie wurden in kurzen Workshops über Vorgehensweise und Methodik informiert. Wichtig war in diesem Zusammenhang die Einbeziehung des betrieblichen Vorschlagswesens und des Betriebsrates.

Anschließend wurden gemeinsam Vorschläge erarbeitet, die im konstruktiven Bereich, in der logistischen Anbindung der Vormontage (Kanban), in der Bereitstellung von Material sowie der Zuordnung von Arbeitsinhalten lag.

Im Ergebnis verbesserten sich die Wege/Möbel um 580m (!) oder 50%, die Bestände um 25% und die Produktivität um 8%.

Projekt Maschinenbau (alle Angaben ca.)

Das Unternehmen stellt mit 18 Mitarbeitern Maschinen für die Kabelbearbeitung her. Aufgabe war es, die Abläufe für die Anpassung und den Umbau von Standard- auf Spezialmaschinen zu optimieren.

Die Ausgangssituation war durch lange Wege, viele Rückfragen und unklare Zuständigkeiten gekennzeichnet.

Nach kurzer Analyse wurden alle Tätigkeiten - auch die administrativen - in einem Werkstattraum zusammengefasst und von Zweier-Teams erledigt.

Im Ergebnis verbesserten sich die Wege um 300 m, die Durchlaufzeiten um 65% und die Produktivität um 15%.

Projekt Automobilzulieferindustrie (alle Angaben ca.)

Das Unternehmen stellt mit 800 Mitarbeitern Komponenten für die Automobilindustrie her. Zielsetzung war die Optimierung der Montageprozesse.

Die Ausgangssituation war durch hohe Bestände, Fehlteile und Wartezeiten gekennzeichnet.

Die Mitarbeiter wurden in Workshops mit den Analysetools und Kanban vertraut gemacht. Anschließend wurden die Montagelinien und das Lager als Gesamtsystem optimiert. Dabei waren die Mitarbeiter und Lieferanten direkt eingebunden.

Im Ergebnis verbesserten sich die Bestände um 30%, die Rüstzeiten um 15%, Durchlaufzeit um 10%, die Produktivität um 20% und die Flächenbelegung um ebenfalls 20%.

Projekt Stadtwerke (alle Angaben ca.)

Das Unternehmen versorgt eine Region mit einem Einzugsgebiet von 350.000 Haushalten mit Wärme, Gas, Strom und Wasser. Der Umsatz beträgt über 400 Mio. €.

Die Aufbau- und Ablauforganisation war nach Gesichtspunkten der Gerichtsfesten Organisation gestaltet.

In einem zweitägigen Intensivseminar wurden 5 Mitarbeiter als interne Auditoren ausgebildet. Die Ausbildung umfasste neben den fachlichen Inhalten in der Gruppe erarbeitete Themen und Rollenspiele.

Projekt Logistik (alle Angaben ca.)

Das Unternehmen vertreibt weltweit Wohnaccessoires an den Einzelhandel. Die Waren werden auf 27.000 Palettenplätzen gelagert und müssen nach Kundenwunsch kommissioniert werden Dabei kommt es saisonal zu hohen Auslastungsunterschieden. Aufgabe war es, Maßnahmen zu entwickeln, um die auftretenden Belastungsspitzen zu glätten und die Abläufe zu optimieren.
Nach kurzer Analyse wurden Maßnahmen erarbeitet, um die Anzahl Kolli/Kommissionierfahrt, Wege, Zusammenstellung der Sendung und Durchlaufzeiten zu optimieren. Dazu wurde u. A. ein Leitstandskonzept entwickelt.
Nach Umsetzung der Maßnahmen wird eine Leistungssteigerung von 30% bei gleicher Mitarbeiterzahl erwartet.

Projekt Interimsmanagement Geschäftsbereichsleitung (alle Angaben ca.)

Das Unternehmen der Edelstahlverarbeitung wurde restrukturiert und in vier Geschäftsbereiche aufgeteilt. Für einen der Geschäftsbereiche konnte keine geeignete Führungskraft aus der eigenen Organisation gefunden werden, die Stelle wurde interimistisch besetzt.
Aufgabenstellung war neben der operativen Führung des Geschäftsbereichs mit 110 Mitarbeitern die Umsatzverantwortung für 20m€, Einführung/Weiterentwicklung des Projektmanagements, Restrukturierung der Fertigung und Kostenreduzierungen. Nachdem ein externer Nachfolger gefunden und eingearbeitet wurde, endete das Projekt nach 12 Monaten.

Projekt Stanzbetrieb (alle Angaben ca.)

Das Unternehmen fertigt Teile für die Automobilindustrie und setzt 10 Mio. € um. Aufgrund von Auftragsrückgang trat ein erheblicher Verlust ein.

Die Teile werden in Folgeverbundwerkzeugen gestanzt und prozessintegriert werden weitere Teile gefügt.

Unsere Aufgabe war die Reduzierung von Rüstzeiten und Störungen sowie die Implementierung eines Maschinendatererfassungssystems.

Das Projekt läuft derzeit und zeigt vielversprechende Resultate.

Projekt Qualitätsmanagement - Kunststoffverarbeitung (alle Angaben ca.)


Ein multinationales Unternehmen der Automobilzulieferindustrie wollte innerhalb der Europäischen Division das Qualitätsmanagementsystem von 4 Standorten vereinheitlichen um die Zertifizierung nach TS16949 erreichen.

In mehreren Workshops wurden Prozesse und die zugehörige Dokumentation zusammen mit den Verantwortlichen analysiert , vereinheitlicht und auf die Anforderungen angepasst.

Die 4 Standorte sind heute erfolgreich zertifiziert